Investitionen für zukunftsfähige Krankenhausversorgung in BS

In seiner Sitzung am 8. Juli hat der Krankenhaus-Planungsausschuss die finanzielle Förderung von insgesamt 18 Baumaßnahmen in niedersächsischen Krankenhäusern beschlossen. Das Städtische Klinikum Braunschweig erhält 22 Millionen Euro für Baumaßnahmen, die im Zuge der Zusammenführung des Betriebes von 3 auf 2 Standorte nötig sind. Darüber hinaus erhält das Marienstift für die Sanierung des OP-Bereiches 2 Millionen Euro.

„Ich begrüße die sehr durchdachte Entscheidung des Krankenhaus-Planungsausschuss zugunsten verschiedener Maßnahmen in ganz Niedersachsen. Schließlich dürfen wir neben der Förderung von prestigeträchtigen Großprojekten auch kleinere Häuser in der Fläche nicht vergessen, die für die Menschen vor Ort gute und wichtige Arbeit leisten“, so Gerald Heere, grüner Landtagsabgeordneter aus Braunschweig.

Das Land Niedersachsen ist im Rahmen der dualen Krankenhausfinanzierung für die Investitionskosten zuständig. Krankenhäuser, die einen Neu- oder Anbau oder eine Sanierung planen, können entsprechende Fördermittel beantragen. Im Krankenhaus-Planungsausschuss beraten Land und Kommunen gemeinsam mit Krankenkassen und Ärzteschaft über die zu fördernden Maßnahmen. In der Sitzung am 8.7. sind alle Förderentscheidungen einvernehmlich gefallen.

Gerald Heere ergänzt: „Ich freue mich, dass sich der Ausschuss für eine Förderung des Städtischen Klinikums und des Marienstifts in Braunschweig entschieden hat. Damit sind die Weichen für eine hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung hier in der Stadt auch in Zukunft gestellt.“ Die Baumaßnahmen seien dringend notwendig, um die Behandlungsqualität für die Patientinnen und Patienten zu erhöhen, aber auch um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu verbessern. „Das ist ein Gewinn für die ganze Region“, so Heere abschließend.

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