„Pro Niedersachsen“: Mehr als 2,7 Mio. € für die Forschungsprojekte

Das Land hat in seinem Förderprogramm „Pro Niedersachsen“ insgesamt 2,74 Mio. Euro für 17 neue Forschungsvorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften bewilligt. Die grüne Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić verkündete heute, welche Forschungsprojekte gefördert werden. Auch die Region Braunschweig ist mit der Herzog August Bibliothek und der Ostfalia Hochschule vertreten.

„Mit dem Förderprogramm „Pro Niedersachsen“ unterstützt das Land die Forschung in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Dabei wurden insbesondere interdisziplinär aufgestellte Projekte, die sich mit niedersächsischen Themen befassen, berücksichtigt. Auch die Ostfalia Hochschule und die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel sind auf diesem Gebiet zukunftsweisend und erfolgreich aufgestellt. Das zeigt nicht zuletzt die Bewilligung der Förderanträge“, so Gerald Heere, grüner MdL aus Braunschweig.

Zum Hintergrund

An der Ostfalia Hochschule wird das Projekt „Kreative und ‚ihre‘ Stadt – Netzwerke und Dritte Orte kreativ-urbaner Milieus als Ressourcen der Vielfalt in der strategischen Stadtentwicklungsplanung“, an der Herzog August Universität das Projekt „Selbstzeugnisse der Frühen Neuzeit in der Herzog August Bibliothek. Digitale Edition des Tagebuchs von Herzog August d. J., Selbstzeugnis-Repertorium und Forschungsportal“ gefördert.

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